Statements von Fuß e. V. (und ADFC)

2. November 2018: An den Bauausschuss: Hintergrundinformation zur Variante C

[...]

Fazit: Anhand der Zahlen ist zu erkennen, dass es die Variante C "schneller" ist (weniger Wartezeiten) als heute, insbesondere für die Tram. Die 2-Spurige Variante ist davon nicht weit entfernt und aus unserer Sicht ist deshalb eine 2-spurige Variante weiterhin möglich, wenn die Stadtverwaltung endlich alle denkbaren Möglichkeiten und Maßnahmen darstellt bzw. modelliert.

Wir von "Dresden zu Fuß" setzen uns weiter für die Beauftragung einer 2-streifigen Variante für den Teil zwischen Rudolf-Renner-Straße und Werner-Straße ein.

[... alles lesen]


30. Oktober 2018: ADFC für Kesselsdorfer Boulevard – Planung im Stadtbezirksrat

[...]

Grundsätzlich begrüßt der ADFC, dass die Pläne der Stadtverwaltung eine Radspur vorsehen. Hauptziel der Planung ist jedoch, den motorisierten Verkehr deutlich zu beschleunigen. Die Planung orientiert sich dabei an einem sehr hohen Kfz-Aufkommen, welches nur in 2% der Zeit überhaupt existiert. Dies führt zu einer deutlichen Aufweitung des Straßenraums und der Schaffung von vier Autospuren, die die meiste Zeit nahezu leer stehen werden. Im Umkehrschluss [... weiterlesen]


Fuß e. V. am 26. Oktober an die Stadtbezirksrät*innen: Varianten für Kesselsdorfer Straße zwischen Reisewitzer und Rudolf-Renner-Straße

[...]

Unsere Bitte an Sie ist: Die aktuelle Vorlage (Variante A) ist aus unserer Sicht unbedingt abzulehnen. Bitte fassen Sie einen neuen Beschluss und legen Sie sich auf eine Zwei-streifige Planungsvariante (von uns „Variante Boulevard Löbtau“ genannt) fest und geben diese für die Umsetzung in Auftrag.

[...]

Die Aussagen zu den geprüften Varianten zeigen jedoch auch neue eklatante Schwächen, welche wir im Folgenden auflisten:

1. Problem: Außer Pkw und Straßenbahn wird nichts betrachtet [... weiterlesen bzw. runterladen]


Pressemitteilung Fuß e. V. am 26. Oktober: Damokles-Schwert über Kesselsdorfer Straße - Boulevard muss kommen - Protest geht weiter

[...] Frank Kutzner, Sprecher von „Dresden zu Fuß“ (Ortsgruppe im Fachverband Fußverkehr Deutschland - FUSS e.V.) stellt dazu fest: „Wir begrüßen den Protest und sind Teil davon. Die Stadtverwaltung hat auch in der neuen Varianten-Prüfung wieder nur auf ein paar wenige Ausnahmesituation des ganzen Jahres geschaut und auch wieder nur die Wartezeit von Pkw und Straßenbahn betrachtet, und hier wiederum nur für zwei Kreuzungen. Dass allein reicht ihr, um über die [... weiterlesen]


Gemeinsame Pressemitteilung vom 21. Mai 2018 mit ADFC: Kesselsdorfer Straße: Ortsbeirat ignoriert Bürgerwillen – was macht der Stadtrat?

[...] Dresden zu Fuß und ADFC lehnen die vorliegende Planung für die Umgestaltung der Kesselsdorfer Straße zwischen Reisewitzer Straße und Rudolf-Renner-Straße ab. Grund hierfür sind die fehlende Bürgerbeteiligung und die unzureichende Berücksichtigung städtebaulicher Aspekte vor allem im Bereich westlich der Wernerstraße. Durch eine Verbreiterung der Fahrbahn werden die Gehwege schmaler, zudem [... weiterlesen]


Stellungnahme vom 27. Januar 2018 zur Vorplanung:

[...] Grundsätzliches

Für uns ist es unverständlich, warum diese Planung ohne vorherige Bürgerbeteiligung bzw. -versammlung beschlossen werden soll. Bei der letzten Veranstaltung zur Zentralhaltestelle – am 28.11. letzten Jahres – waren deutlich über 200 Besucher anwesend, das Interesse für die westliche Fortsetzung des Projektes dürfte kaum geringer sein. Auch in Dresden hat sich schon oft gezeigt, dass Bürgerversammlungen [... weiterlesen]


Pressemitteilung vom 27. Januar 2018:

[...]

Zu den Entwürfen der Stadtverwaltung stellt Frank Kutzner, Sprecher von Dresden zu Fuß (Ortsgruppe im Fachverband Fußverkehr Deutschland - FUSS e.V.) fest:

"Ohne die Pläne in einer Bürgerversammlung vorzustellen, soll der Stadtrat eine Auto-Einfallschneise abnicken: Breitere Fahrbahnen, schmalere Gehwege – und die ersatzlose Fällung von Bäumen. Wir sind entsetzt und haben bereits eine Stellungnahme an die Kommunalpolitik versendet.

Dieses Jahr feiert Löbtau sein 950-jähriges Jubiläum. Der Stadtteil braucht dringend ein attraktives Zentrum, ein Identitätsort, eine Lebensader. Die aktuellen Planungen degradieren [... weiterlesen]